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<title>Laird Brothers</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Laird Brothers</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Laird Brothers</b> war ein 1824 gegründetes <a href="Schiffbau" title="Schiffbau">Schiffbauunternehmen</a> in <a href="Birkenhead" title="Birkenhead">Birkenhead</a> am Fluss <a href="Mersey" class="mw-redirect" title="Mersey">Mersey</a>. Die <a href="Werft" title="Werft">Werft</a> fusionierte im Jahre 1903 mit der <i>Charles Cammell & Co.</i> zu <a href="Cammell%2C_Laird_%26_Company" title="Cammell, Laird & Company">Cammell, Laird & Company</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Die_Anfänge"><span id="Die_Anf.C3.A4nge"></span>Die Anfänge</h3></div>
<p>Das Unternehmen wurde 1824 von William Laird als <i>Birkenhead Iron Works</i> am Südufer des Wallasey Pool gegründet und produzierte zunächst <a href="Dampfkessel" title="Dampfkessel">Kessel</a>.
Im Jahr 1828 trat Lairds Sohn John in das Geschäft ein und man bot auf dessen Anregung hin, da dieselben Techniken des Biegens und <a href="Niet" title="Niet">Nietens</a> angewandt wurden, den Bau von Eisenschiffen an. Im folgenden Jahr nahm man die erste Neubauorder von Charles Wye Williams’ <i>Irish Inland Navigation Company</i> für eine 60-Tonnen-<a href="Schute_(Schiffstyp)" title="Schute (Schiffstyp)">Schute</a> entgegen, 1833 baute man für dieselbe Gesellschaft den Raddampfer <i>Lady Lansdowne</i>. John Lairds Bruder <a href="Macgregor_Laird" title="Macgregor Laird">Macgregor Laird</a>, der auch als Menschenrechtler bekannt wurde und regelmäßig Reisen ins Innere Afrikas unternahm, eröffnete 1832 eine eigene Werft in <a href="Liverpool" title="Liverpool">Liverpool Banks</a>. William Lairds erste Neuerung war der Einbau von <a href="Schott" title="Schott">Querschotten</a>, die erstmals 1834 beim Bau des kleinen <a href="Raddampfer" title="Raddampfer">Raddampfers</a> <i>Garryowen</i> angewandt wurde. Man begann zusätzlich mit dem Bau von <a href="Eisen" title="Eisen">eisernen</a> <a href="Kanonenboot" title="Kanonenboot">Kanonenbooten</a>. Die Werft wurde bald führend im Eisenschiffbau und entwickelte auch die Antriebstechnik rasch weiter. 1836 wurde, auf eigene Rechnung, die eiserne Radfregatte <i>Guadeloupe</i> auf Kiel gelegt, das zu diesem Zeitpunkt größte eiserne Schiff und das erste bedeutende aus Eisen gebaute Kriegsschiff der Welt; man hoffte, das Schiff an die <a href="Royal_Navy" title="Royal Navy">Royal Navy</a> zu verkaufen, aber da diese kein Interesse zeigte, wurde es 1841 an <a href="Mexiko" title="Mexiko">Mexiko</a> verkauft. 1839 wurde mit der <i>Robert F. Stockton</i> ein erster propellergetriebener Schlepper für den Einsatz in nordamerikanischen Wasserstraßen gebaut, im Folgejahr entstanden 17 eiserne Raddampfer und vier Kanonenboote zur <a href="Piraterie" title="Piraterie">Piratenabwehr</a> für die <a href="East_India_Company" class="mw-redirect" title="East India Company">East India Company</a>. Durch die so gewonnene Reputation erhielt Laird 1840 die erste Bauorder der Admiralität zur Herstellung eines Raddampfers für den Postdienst über den <a href="%C3%84rmelkanal" title="Ärmelkanal">Ärmelkanal</a>. Die <i>Dover</i> überzeugte die Admiralität, die daraufhin den Auftrag zum Bau von Raddampferfregatten an Laird erteilte. Eines dieser Schiffe war die 1848 abgelieferte <i><a href="Birkenhead_(Schiff%2C_1846)" title="Birkenhead (Schiff, 1846)">Birkenhead</a></i>, die 1852 vor <a href="S%C3%BCdafrika" title="Südafrika">Südafrika</a> mit mehr als 400 Soldaten verlorenging. Laird war auch an der Entwicklung der damaligen Neustadt von Birkenhead beteiligt und begann 1844 mit dem Bau neuer Docks am tideabhängigen Wallasey Pool. Diese Hafenanlagen sollte in Konkurrenz zum Liverpooler Hafen treten, was aber nicht gelang, woraufhin sie 1858 in das System der Liverpool Docks eingegliedert wurden. Macgregor Laird orderte 1852 drei Schiffe, <i>Faith</i>, <i>Hope</i> und <i>Charity</i>, für die von ihm gegründete African Steamship Company, die 1861, nach seinem Tod an Elder, Dempster and Co. verkauft, und als größte <a href="Westafrika" title="Westafrika">Westafrika</a>-Handelgesellschaft ihrer Zeit angesehen wurde. 1852 bis 1857 wurde eine bestehende Werft im Süden Liverpools angemietet, um Kanonenboote für den Einsatz im <a href="Krimkrieg" title="Krimkrieg">Krimkrieg</a> (1854 bis 1856) zu bauen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Der_Umzug">Der Umzug</h3></div>
<p>Im Jahr 1857 wurde das Laird’sche Werftgelände durch das Mersey Docks and Harbour Board für den Bau der Birkenhead Docks erworben. John Laird zog auf einen Standort zwischen Monks Ferry und Tranmere Pool, welcher mit seinen fünf Docks als North Yard in erster Linie durch die große Anzahl der hier gebauten Kriegs- und Passagierschiffe, aber auch immer wieder durch schiffbautechnische Innovationen bekannt wurde. So wurden schon 1855 Boote aus Eisenzement hergestellt und bereits 1858 kam mit der für <a href="David_Livingstone" title="David Livingstone">David Livingstones</a> <a href="Sambesi" title="Sambesi">Sambesi</a>-Expedition gebauten Ma Roberts das erste vollständig aus <a href="Stahl" title="Stahl">Stahl</a> hergestellte Schiff von dieser Werft. Im selben Jahr stellte man die Maschinenbauwerkstätten in Dienst. 1860 wurden Schiffe für die London & North Western Railway (LNWR) gebaut, welche mit 18 Knoten Geschwindigkeit lange als schnellste Schiffe ihrer Art galten. Ein Jahr darauf zog sich John Laird aus dem Unternehmen zurück, um Parlamentsmitglied zu werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Von_der_Umbenennung_bis_zum_Zusammenschluss">Von der Umbenennung bis zum Zusammenschluss</h3></div>
<p>Um die neue Führung der aufstrebenden Werft durch William, John und Henry nach dem Generationenwechsel auch nach außen zu dokumentieren, wurde sie in Laird Brothers umbenannt. Das erste herausragende Schiff, das unter dem neuen Werftnamen abgeliefert wurde, war die 1862 als „fast merchant steamer“ entstandene <i><a href="Alabama_(Schiff%2C_1862)" title="Alabama (Schiff, 1862)">Alabama</a></i>, die erst bei den <a href="Azoren" title="Azoren">Azoren</a> bewaffnet wurde und für die <a href="Konf%C3%B6derierte_Staaten_von_Amerika" title="Konföderierte Staaten von Amerika">Konföderierten</a> 55 (68?) Schiffe ihrer Opponenten von der <a href="Nordstaaten" title="Nordstaaten">Union der Nordstaaten</a> versenkte, bevor sie selbst 1864 vor <a href="Cherbourg" title="Cherbourg">Cherbourg</a> von der <i><a href="Kearsarge_(Schiff%2C_1862)" title="Kearsarge (Schiff, 1862)">Kearsarge</a></i> versenkt wurde. Im folgenden Jahr baute Laird zwei gepanzerte Monitorschiffe für die Konföderierten, welche mit drehbaren Geschütztürmen ausgerüstet waren. Diese wurden jedoch konfisziert, da sie die Neutralität des Vereinigten Königreichs in diesem Konflikt unterliefen und von der Royal Navy als HMS Scorpion und HMS Wivern in Dienst gestellt. Zwischen 1866 und 1869 wurden drei <a href="Turmschiff" title="Turmschiff">Turmschiffe</a> für die niederländische Marine, eines für <a href="Peru" title="Peru">Peru</a> sowie zwei weitere für die Royal Navy erstellt. Zu diesen letzten Royal Navy Bauten gehörte auch die unglückliche <a href="Captain_(Schiff%2C_1870)" title="Captain (Schiff, 1870)">HMS <i>Captain</i></a>, welche bereits ein Jahr nach ihrer Indienststellung im Jahre 1869 kenterte und sank. Während des 1870er Jahrzehnts folgten Kriegsschiffe für Marinen in <a href="Portugal" title="Portugal">Portugal</a> und <a href="China" title="China">China</a> sowie zwei Turmschiffe für <a href="Argentinien" title="Argentinien">Argentinien</a>. 1878 wurde mit der <i>Storm Cock</i> das erste einer langen Reihe von <a href="Schlepper_(Schiffstyp)" title="Schlepper (Schiffstyp)">Schleppern</a> an die Firma Cock übergeben. 1882 wurde der erste Passagierdampfer an die Cunard Line geliefert, die mit 5.517 <a href="Bruttoregistertonne" class="mw-redirect" title="Bruttoregistertonne">Bruttoregistertonnen</a> vermessene <i><a href="Cephalonia_(Schiff)" title="Cephalonia (Schiff)">Cephalonia</a></i>. Für die beiden anderen großen englischen Liniengesellschaften, die <a href="White_Star_Line" title="White Star Line">White Star Line</a> und <a href="Blue_Funnel_Line" title="Blue Funnel Line">Blue Funnel Line</a> entstanden nie Schiffe bei Laird. Pacific Steam Navigation Co, Singlehursts Red Cross Line oder <a href="Messageries_Maritimes" title="Messageries Maritimes">Messageries Maritimes</a> galten als Stammkunden. Gerade für diese kleineren Reedereien entwickelte Laird <a href="Kombischiff" title="Kombischiff">Kombischiffe</a>, die genug Ladung transportieren konnten, ohne auf Liniendiensten auf staatliche <a href="Subvention" title="Subvention">Subventionen</a> angewiesen zu sein. Die ersten <a href="Dampfmaschine" title="Dampfmaschine">Dreifachexpansions-Verbunddampfmaschinen</a> wurden 1888 für die <i><a href="Liste_von_Passagierschiffen_mit_Namen_Berlin#Passagierschiff_„City_of_Berlin“_von_1875" title="Liste von Passagierschiffen mit Namen Berlin">City of Berlin</a></i> gebaut. In den 1880er und 1890er Jahren begann der Bau von <a href="G%C3%BCrtelpanzerkreuzer" title="Gürtelpanzerkreuzer">Gürtelpanzerkreuzern</a> und <a href="Torpedobootzerst%C3%B6rer" class="mw-redirect" title="Torpedobootzerstörer">Torpedobootzerstörern</a> für die <a href="Royal_Navy" title="Royal Navy">Royal Navy</a>, aus denen sich ab 1886 mit der HMS Rattlesnake die <a href="Zerst%C3%B6rer" title="Zerstörer">Zerstörer</a> entwickelten, was zu Bestellungen der Marinen aus Argentinien, <a href="Chile" title="Chile">Chile</a>, Portugal und <a href="Russisches_Kaiserreich" title="Russisches Kaiserreich">Russland</a> führte. Kurz vor der Jahrhundertwende wandelte man Laird Brothers zur <a href="Limited" title="Limited">Limited</a> Gesellschaft um. Da die Stahlpanzerung bei diesen Kriegsschiffen vom <a href="Sheffield" title="Sheffield">Sheffielder</a> Metallbauunternehmen Charles Cammell & Co. geliefert wurde, beschloss man 1903 nach längeren Verhandlungen den Zusammenschluss der beiden Unternehmen zu <a href="Cammell%2C_Laird_%26_Company" title="Cammell, Laird & Company">Cammell, Laird & Company</a>. Wesentlichen Einfluss hatte hierbei die Tatsache, dass Unternehmen, die ein Kriegsschiff „aus einer Hand“ anbieten konnten, erhebliche Vorteile beim Gewinn von Neubauorders der Royal Navy hatten. Laird Brother baute bis zum Zusammengehen der beiden Gesellschaften mehr als 270 Frachtschiffe.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bekannte_oder_erhaltene_Schiffe_von_Laird_Brothers">Bekannte oder erhaltene Schiffe von Laird Brothers</h2></div>
<p>Eine ganze Reihe bekannter Schiffe wurden bei Laird gebaut. Dazu zählt unter anderem die Ende des <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkriegs</a> durch ein deutsches U-Boot versenkte <i><a href="Leinster_(Schiff%2C_1897)" title="Leinster (Schiff, 1897)">Leinster</a></i>.
</p><p>Einige historische Exemplare des Laird-Schiffbaus in Birkenhead blieben erhalten. Dazu gehört das Turmschiff <i><a href="Hu%C3%A1scar_(Schiff%2C_1866)" title="Huáscar (Schiff, 1866)">Huascar</a></i>, das 1865 für die <a href="Peruanische_Marine" title="Peruanische Marine">peruanische Marine</a> gebaut und später von Chile erobert wurde. Es liegt heute in der chilenischen Marinebasis <a href="Talcahuano" title="Talcahuano">Talcahuano</a>. Die 1874 entstandene <a href="Korvette" title="Korvette">Korvette</a> <i>Uruguay</i>, die an einer <a href="Antarktis" title="Antarktis">Antarktis</a>-Expedition teilgenommen hat, liegt ebenso wie das <a href="Argentinien" title="Argentinien">argentinische</a> <a href="Segelschulschiff" class="mw-redirect" title="Segelschulschiff">Segelschulschiff</a> <a href="Presidente_Sarmiento_(Schiff)" title="Presidente Sarmiento (Schiff)"><i>Presidente Sarmiento</i></a> von 1897 in <a href="Buenos_Aires" title="Buenos Aires">Buenos Aires</a>.
</p>
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</ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="John_Brown_%26_Company" title="John Brown & Company">John Brown & Company</a></li>
<li><a href="John_Priestman_%26_Company" title="John Priestman & Company">John Priestman & Company</a></li>
<li><a href="Ropner_Shipbuilding" title="Ropner Shipbuilding">Ropner Shipbuilding</a></li>
<li><a href="William_Doxford_%26_Sons" title="William Doxford & Sons">William Doxford & Sons</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://ahoy.tk-jk.net/macslog/CammelLairdShipbuildersat.html">Werftbeschreibung.</a> ahoy.tk-jk.net (englisch); abgerufen am 27. Juli 2009.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.gracesguide.co.uk/wiki/Laird_Brothers">Werftbeschreibung.</a> gracesguide.co.uk (englisch); abgerufen am 31. Juli 2009.</li>
<li>Correspondence between Her Majesty's Government and Laird brothers respecting the iron-clad vessels building at Birkenhead, 1863-64 (englisch); <a href="OCLC" title="OCLC">OCLC</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://worldcat.org/oclc/697701400">697701400</a>; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/correspondencebe00lairuoft/mode/1up">archive.org</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Kenneth Warren: <cite style="font-style:italic">Steel, ships and men</cite>. Liverpool University Press, Liverpool 1998, ISBN 0-85323-912-6.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Laird+Brothers&rft.au=Kenneth+Warren&rft.btitle=Steel%2C+ships+and+men&rft.date=1998&rft.genre=book&rft.isbn=0853239126&rft.place=Liverpool&rft.pub=Liverpool+University+Press" style="display:none"> </span></li>
<li><cite style="font-style:italic">The Clarkson Chronicle</cite>. 1852‹›1952. Harley Publishing, London 1952.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Laird+Brothers&rft.btitle=The+Clarkson+Chronicle&rft.date=1952&rft.genre=book&rft.place=London&rft.pub=Harley+Publishing" style="display:none"> </span></li>
<li>Germanischer Lloyd (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Internationales Register 1881</cite>. Berlin 1881.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Laird+Brothers&rft.btitle=Internationales+Register+1881&rft.date=1881&rft.genre=book&rft.place=Berlin" style="display:none"> </span></li></ul>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">53.387951</span><span class="longitude">-3.010869</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:53.387951,-3.010869"><span title="Breitengrad">53° 23′ 16,6″ <abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">3° 0′ 39,1″ <abbr title="West">W</abbr></span></a></span>
</p></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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